british american tobacco germany - Werbung



E-Zigarettenwerbung

British American Tobacco hat bei seinen E-Zigaretten freiwillig angemessene Warnhinweise auf den Verpackungen angebracht. Außerdem sorgen wir gewissenhaft für die Qualität unserer Produkte und all ihrer Inhaltsstoffe.

Die von der British American Tobacco Gruppe eigens verfasste Richtlinie „Marketingrichtlinien für Dampfprodukte“ bildet den Rahmen einer konsequent verantwortungsbewussten Ausgestaltung unserer Marketingaktivitäten für diese wichtige Produktkategorie.

Die vier Kernprinzipien sind:
  1. Wir richten uns bei der Vermarktung unserer Dampfprodukte ausschließlich an erwachsene Konsumenten.
  2. Wir vermarkten unsere Dampfprodukte gezielt für Raucher und Konsumenten von Dampf- und Nikotinprodukten.
  3. Die Informationen, die wir über unsere Dampfprodukte und deren potenzielle Risiken veröffentlichen, sind klar und faktenorientiert.
  4. Wir nutzen die Vermarktung unserer Dampfprodukte nicht zum Bewerben von brennbaren Tabakprodukten.

Link:  Marketingrichtlinien für Dampfprodukte

Tabakwerbung

In allen Marketingaktivitäten sprechen wir ausschließlich Erwachsene an, die sich bewusst für den Konsum von Tabakprodukten entscheiden können. Jugendliche sind keine Zielgruppe unserer Werbung. Aus diesem Grund verpflichtet sich British American Tobacco in Deutschland seit über 40 Jahren über die gesetzlichen Vorschriften hinaus zu einem verantwortlichen Umgang mit Werbemaßnahmen.

Keine Tabakwaren für Minderjährige – das ist unser Standpunkt. Um mit unseren Werbekampagnen ausschließlich erwachsene Raucher zu erreichen, verfolgen wir das Prinzip des verantwortlichen Marketings. Damit haben wir uns zusätzlich zu den freiwilligen Werbebeschränkungen der deutschen Zigarettenindustrie strikte Selbstbeschränkungen auferlegt. Unsere PDF: Internationale Marketingprinzipien - Internationale Marketingprinzipien stellen sicher, dass der British American Tobacco Konzern weltweit seine Produkte – über die nationalen Gesetze hinaus – verantwortungsvoll vermarktet.

Grundsätze der freiwilligen Selbstbeschränkung der deutschen Zigarettenindustrie

Die deutsche Zigarettenindustrie ging bereits 1966 eine freiwillige Selbstbeschränkung für die Werbung von Tabakprodukten ein, um ihrer Verantwortung gegenüber Verbrauchern und Öffentlichkeit Rechnung zu tragen. Diese Vereinbarung wurde im Laufe der Jahre kontinuierlich überarbeitet und verschärft. Die Einhaltung sämtlicher Regelungen wird durch eine freiwillige Selbstkontrolle überwacht. Im Streitfall tritt ein Schiedsgericht zusammen, das Bußgelder von bis zu 150.000 Euro verhängen kann. Bis heute bilden die vor über 40 Jahren festgeschriebenen Verpflichtungen die Basis für ein wirksames System freiwilliger Selbstbeschränkung – sie beziehen sich im Wesentlichen auf zwei Kernbereiche.

  • Jugendschutz: Marketingaktivitäten, die in ihrer Darstellung, Werbeform oder Platzierung darauf ausgerichtet sind, Minderjährige anzusprechen, sind unzulässig. In der praktischen Umsetzung bedeutet das, dass beispielsweise keine Models, die jünger als 30 Jahre sind, abgebildet werden und keine Werbemittel verteilt werden, die speziell für Kinder und Jugendliche attraktiv sind. Des Weiteren ist im Umkreis von 100 Metern um Schulen und Jugendzentren Tabakwerbung nicht gestattet
  • Aufklärung über die Risiken des Rauchens: Bei allen Werbeplakaten sind deutlich sichtbare Warnhinweise zu den Gefahren des Rauchens zu verwenden. Werbemaßnahmen, die die Risiken des Rauchens verharmlosen, sind unzulässig – hierzu zählt z.B. auch Werbung im Zusammenhang mit sportlichen Aktivitäten, Sportlern oder Sportsponsoring

British American Tobacco geht mit gutem Beispiel voran

Wo auch immer in der Welt wir geschäftlich tätig sind: Das Marketing unserer Gesellschaften unterliegt stets unseren internationalen Marketingprinzipien.

In Hinsicht auf unser Unternehmensverhalten erlegen wir uns selbst hohe Standards auf. Wir stimmen zu, dass die Tabakindustrie reguliert werden sollte, aber wir sind auch der Meinung, dass wir zum Ausbauen unseres Marktanteils die Möglichkeit haben sollten, bezüglich unserer Produkte verantwortungsvoll mit erwachsenen Rauchern zu kommunizieren.

Bei unseren internationalen Marketingprinzipien handelt es sich um einen stimmigen und verantwortungsvollen Marketingansatz für die gesamte Gruppe. Sie ersetzen unsere im Jahr 2001 eingeführten und im Jahr 2007 aktualisierten internationalen Marketingstandards.

Die Marketingprinzipien bestehen aus vier Kernprinzipien, bei denen es sich unserer Ansicht nach um das Herzstück verantwortungsvoller Tabakvermarktung handelt. Neben der Erklärung der Grundüberlegung jedes Prinzips veranschaulicht ein Satz Kernstandards, wie das Prinzip in der Kommunikation mit unseren Kunden angewandt werden sollte.

Die Kernprinzipien

Unsere vier Kernprinzipien sind:

  1. Unser Marketing täuscht nicht über die Gefahren des Rauchens hinweg.
  2. Wir sprechen bei der Werbung für unsere Produkte nur erwachsene Raucher an.
  3. Wir versuchen nicht, den Verbraucher hinsichtlich seiner Entscheidung, ob er raucht oder nicht bzw. wie viel er raucht, zu beeinflussen.
  4. Es sollte unseren Verbrauchern immer klar sein, dass unsere Werbung von einem Tabakunternehmen stammt und dass sie dazu gedacht ist, den Verkauf unserer Tabakmarken zu fördern.

Die Marketingprinzipien gelten für die Vermarktung aller brennbaren Tabakprodukte von British American Tobacco.

 Folgende Regelungen wurden unter anderem darin festgelegt:

  • Beim Thema Jugendschutz wurden die bereits bestehenden Selbstverpflichtungen um Regelungen zu modernen Medien wie Internet und SMS/MMS ergänzt – denn auch hier muss sichergestellt sein, dass sich unsere Werbung ausschließlich an Erwachsene richtet
  • Auf Kinowerbung verzichtet British American Tobacco in Deutschland vollkommen und geht damit deutlich über die geltenden gesetzlichen Bestimmungen hinaus
  • Die British American Tobacco Gruppe hat sich dazu verpflichtet, sich nachhaltig darum zu bemühen, in allen Vertriebskanälen den Zugang zu Tabakprodukten für Jugendliche zu verhindern. Um die Einhaltung des Jugendschutzes auch im Handel zu fördern, hat British American Tobacco in Deutschland 2009 eine Jugendschutzkampagne gestartet
  • Kostenlose Produktproben dürfen nur an erwachsene Raucher außerhalb des Blickfeldes von Kindern und Jugendlichen abgegeben werden. Produktproben werden nicht unaufgefordert per Post verschickt
  • Sowohl Werbung als auch Promotion-Artikel müssen immer gut sichtbare Warnhinweise beinhalten, um auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam zu machen
  • Es wird keine Werbung mit prominenten Personen gemacht

Mehr zu unserer Position zum verantwortlichen Marketing und zur Umsetzung der Selbstverpflichtungen im täglichen Geschäft können Sie hier lesen.
 

Weitere Informationen in Englisch

bat.com: Marketing


Letzte Aktualisierung der Seite: 23/12/2015 12:11:20 GMT