british american tobacco germany - Rauchen am Arbeitsplatz



BAT hat auf seiner Dachterasse einen Outdoorbereich eingerichtet.

Auf der Dachterrasse von British American Tobacco finden Mitarbeiter eine Rauchgelegenheit.

Die aktuelle Gesetzeslage, die das Rauchen am Arbeitsplatz der individuellen Entscheidung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern überlässt, ist in unserem Verständnis eine pragmatische und gute Lösung. Um die nicht rauchenden Mitarbeiter zu schützen, haben sich verschiedene bedarfsgerechte Regelungen etabliert – von vollständigen Rauchverboten über Raucher-Pausenräume bis zu Raucher- und Nichtraucherbüros. Mithilfe einer Smoking Policy sorgt auch British American Tobacco in Deutschland für einen respektvollen Arbeitsalltag.

Die gesetzliche Grundlage

Die Arbeitsstättenverordnung hat die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten zum Ziel. Paragraf 5 dieser Verordnung regelt den Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz. Demnach hat der Arbeitgeber „die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit die nicht rauchenden Beschäftigten in Arbeitsstätten wirksam vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch geschützt sind“. In Arbeitsstätten mit Publikumsverkehr orientiert sich die Art und Weise etwaiger Schutzmaßnahmen an der Natur des Betriebes und der Art der Beschäftigung.

Unser Standpunkt

Auf Basis der jetzigen Arbeitsstättenverordnung gibt es einerseits ausreichende Möglichkeiten, den Ansprüchen von Nichtrauchern gerecht zu werden. Andererseits besteht genügend Spielraum, um den unterschiedlichen Bedürfnissen einer Belegschaft sowie den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten Rechnung zu tragen. Wir glauben, dass ein Totalverbot dies nicht leisten könnte. Entscheidend für ein tolerantes Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern ist es, unterschiedliche Bedürfnisse zu artikulieren und im Konsens zu handeln. Wir ermutigen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Betrieben, in denen es noch keine Regelungen zum Rauchen gibt, den individuellen Bedarf festzustellen und betriebsinterne Regelungen im Sinne ihrer Mitarbeiter einzuführen. Denn wir sind davon überzeugt, dass sich das Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern am Arbeitsplatz einvernehmlich regeln lässt.

Nichtraucherschutz bei British American Tobacco Germany

British American Tobacco Germany setzt sich seit Langem für ein tolerantes Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern ein. Auch in unserem Unternehmen ist das Rauchen am Arbeitsplatz ein wichtiges Thema, das in der täglichen Zusammenarbeit gelöst werden muss. Denn wie in der Gesellschaft auch sind die Nichtraucher in unserem Unternehmen in der Mehrheit.

Smoking Policy – unsere Grundsätze

British American Tobacco Germany will für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein positives Arbeitsumfeld schaffen. Aus diesem Grund haben wir die Arbeitsstättenverordnung durch eine eigene „Smoking Policy“ umgesetzt, die einen Interessenausgleich zwischen Rauchern und Nichtrauchern schafft. In unserem Unternehmen gilt der Grundsatz:

  • Überall, wo Menschen zusammen arbeiten, wird individuell vereinbart, wie das Rauchen gehandhabt wird
  • Gibt es keine Absprache oder keinen Konsens, handelt es sich um ein Nichtrauchermeeting oder ein Nichtraucherbüro.

Dieses Prinzip gewährleistet den offenen Dialog über unterschiedliche Bedürfnisse der Beschäftigten und ermöglicht einen Konsens. Keine Regelung ist vordefiniert. Jeder hat einen Einfluss auf die Handhabung des Rauchens, die seinen persönlichen Bedürfnissen am besten entspricht.

Absprachen fördern respektvolle Zusammenarbeit

Bei unseren Mitarbeitern trifft die Smoking Policy auf breite Zustimmung – sie ist tagtägliche Praxis. Absprachen mit den Kollegen und Besuchern sind an der Tagesordnung und fördern die gegenseitige Toleranz und Rücksichtnahme. Auch gibt es kein Gewohnheitsrecht. Wenn ein neuer Mitarbeiter in ein Büro kommt, werden die Absprachen neu getroffen und das Büro wird gegebenenfalls von einem Raucher- zu einem Nichtraucherbüro.

Schutz vor Tabakrauch dank innovativer Technik und Außenbereichen

British American Tobacco Germany sieht in der Ventilationstechnik eine sinnvolle Lösung zur Verbesserung der Raumluftqualität am Arbeitsplatz. Wir haben unser Bürogebäude in Hamburg mit einer leistungsfähigen Ventilationsanlage ausgestattet, die bis zu 16 Liter Luft pro Person pro Sekunde austauschen kann. Damit ist die Leistung deutlich höher als bei herkömmlichen Lüftungsanlagen. Selbst wenn sich Mitarbeiter auf ein Raucherbüro oder -meeting einigen, ist die Belastung durch den Tabakrauch demnach deutlich reduziert. Die Ventilationsanlage schafft zudem in den fest eingerichteten Raucher-Lounges in unserem Gebäude eine angenehme Atmosphäre. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur toleranten Zusammenarbeit von Rauchern und Nichtrauchern. Wie in der Gastronomie ist auch am Arbeitsplatz die Schaffung eines ansprechenden Außenbereiches für Raucher empfehlenswert – wir haben hierfür auf der Dachterrasse unseres Hamburger Bürogebäudes einen entsprechenden Raucherbereich geschaffen.

PDF: Schema Ventilationsanlage bei BAT Schema Ventilationsanlage bei British American Tobacco Germany (635 KB) Öffnet ein neues Fenster


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Letzte Aktualisierung der Seite: 04/09/2014 15:05:05 GMT