bat germany - Risikoreduzierte Produkte (Harm Reduction)



Der Konsum von Tabakerzeugnissen ist mit ernst zu nehmenden gesundheitlichen Risiken verbunden. Die Minderung dieser Risiken durch kontinuierliche Produktinnovationen ist fester Bestandteil der Strategie der British American Tobacco Gruppe und wesentlicher Faktor für einen nachhaltigen Geschäftserfolg.

Bei Harm Reduction – Risikoreduzierung – geht es um die Entwicklung praktischer Lösungen, um negative gesundheitliche Folgen eines von Natur aus riskanten Handelns oder Verhaltens zu minimieren, ohne dass ein vollkommener Verzicht darauf gefordert werden muss. Ein geläufiges Beispiel ist der Gebrauch von Sicherheitsgurten oder Airbags beim Autofahren.

Entwicklung risikoreduzierter Produkte – eine Investition in die Zukunft

Die British American Tobacco Gruppe arbeitet bereits seit vielen Jahren an Forschungsprojekten zur Entwicklung weniger riskanter Tabakerzeugnisse und sucht fortlaufend den Dialog mit Gesundheits- und Aufsichtsbehörden sowie unabhängigen Wissenschaftlern. Das Ziel ist, zum einen Wege finden, um in unserem gesamten Markenportfolio den Einfluss von Teer und toxischen Stoffen auf den Menschen maximal zu verringern. Zum anderen wird in den Forschungszentren der British American Tobacco Gruppe intensiv an der Entwicklung risikoärmerer Produkte wie E-Zigaretten und rauchfreier Produkte wie Snus gearbeitet. Dabei steht das Ziel im Vordergrund, risikoreduzierte Tabakprodukte zu entwickeln, die wirtschaftlich existenzfähig sind und von unseren Konsumenten angenommen werden.

Risikoreduzierung – Vorteile für die öffentliche Gesundheit

Einige Regulierer und Befürworter der Tabakkontrolle lehnen derzeit das Konzept risikoreduzierter Tabakprodukte generell ab. Sie argumentieren, dass risikoreduzierte Produkte den Willen der Raucher, aufzuhören, schwächen könnten. Menschen, die sonst nicht rauchen würden, könnten durch weniger risikobehaftete Produkte zum Tabakkonsum verführt werden. Zudem setzen die meisten Gesetzgeber bisher ausschließlich auf Prävention und Rauchverzicht. Derartige Regulierungsmaßnahmen durch Politik und Behörden waren erfolgreich und sind dies auch weiterhin. Der Prozentsatz der volljährigen Raucher dürfte nach allgemein anerkannten Schätzungen auch weiterhin sinken. Das globale Bevölkerungswachstum wird jedoch aller Voraussicht nach dazu führen, dass es in zehn Jahren noch mehr Tabakkonsumenten geben wird als heute. Unserer Ansicht nach wäre es deshalb von Vorteil für die öffentliche Gesundheit, wenn das Thema Risikoreduzierung Eingang in die Regulierungsmaßnahmen für Tabak fände. Dies würde zum Wohl von Millionen volljähriger Erwachsener auf der ganzen Welt beitragen, die auch in Zukunft Tabakprodukte konsumieren werden.

Weitere Informationen in Englisch

bat.com: Harm reduction Öffnet ein neues Fenster


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Letzte Aktualisierung der Seite: 23/12/2015 14:00:34 GMT