bat germany - Dialogveranstaltungen



Seit 2002 führt British American Tobacco in Deutschland Dialogveranstaltungen mit seinen wichtigsten externen und internen Stakeholder-Gruppen durch. Meinungsführer und Entscheider aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Forschung und Medien kommen in diesem Rahmen ebenso zu Wort wie unsere Mitarbeiter.

Der offene und kritische Dialog mit den Stakeholdern ist ein wichtiger Bestandteil unseres Nachhaltigkeitsprozesses. Durch den Austausch können wir die Erwartungen unserer Anspruchsgruppen kennenlernen und systematisch in unsere unternehmerischen Entscheidungen einbeziehen. Hierzu laden wir abhängig vom jeweiligen Dialogthema Experten aus den Bereichen Gesellschaft, Politik, Forschung, Wirtschaft und Medien ein. Bei der Auswahl der Teilnehmer legen wir besonderen Wert darauf, auch kritische Stimmen wie beispielsweise Nichtraucherinitiativen einzuladen – leider lehnen diese unser Dialogangebot in den meisten Fällen ab. Eine weitere wichtige Stakeholdergruppe und somit auch Dialogpartner sind unsere Mitarbeiter. Ihre Erwartungen an das Unternehmen und ihre Vorstellungen von verantwortlichem unternehmerischem Handeln sind für die Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsstrategie wesentlich.

Offen und transparent

Externe Prüfer begleiten den gesamten Dialogprozess. Um einen vertrauensvollen und offenen Austausch zu gewährleisten, hat British American Tobacco in Deutschland 2010 auf Basis der Empfehlung des Stakeholder Engagement Standards AccountAbility 1000 Assurance (AA1000AS) eigene Dialogstandards entwickelt. Nach dieser Qualitätsnorm müssen alle Entscheidungen – von der Auswahl der Dialogteilnehmer und Themen über den Diskussionsverlauf bis hin zur Dokumentation der Ergebnisse – fair und nachvollziehbar sein.

Der letzte Dialog auf einen Blick
 

Berichterstattung zum 11. Stakeholder DialogOktober 2010: Risikoreduzierung von Tabakprodukten – ein Tabuthema?

Die mit dem Konsum von Tabakprodukten verbundenen Gesundheitsrisiken sind und bleiben eine wichtige Herausforderung. Was so manchem vielleicht nicht bekannt ist: Die British American Tobacco Gruppe forscht seit vielen Jahren daran, Tabakprodukte zu entwickeln und anzubieten, die im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten potenziell weniger gesundheitsschädlich sind. Dass die Öffentlichkeit dieses Engagement jedoch nicht wahrnimmt, wurde bereits in unserem Stakeholder-Dialog im Dezember 2009 deutlich. Damals wurde die Forderung gestellt, mehr Transparenz darüber zu schaffen, welchen Ansatz die British American Tobacco Gruppe mit der Entwicklung und Etablierung risikoreduzierter Tabakprodukte für volljährige Konsumenten verfolgt.

Berichterstattung zum 11. Stakeholder Dialog Öffnet ein neues Fenster
PDF: Berichterstattung zum 11. Stakeholder Dialog (englisch) - Berichterstattung zum 11. Stakeholder Dialog (Englisch) Öffnet ein neues Fenster

 
 

 

Bisherige Dialogveranstaltungen
Dezember 2009: Tabakindustrie im Dialog mit der Gesellschaft

Die Kommunikation mit der Gesellschaft stellt für Tabakunternehmen oft eine besondere Herausforderung dar. So wird British American Tobacco Germany im Zusammenhang mit Themen der unternehmerischen Verantwortung häufig nicht als glaubwürdiger Absender von Botschaften wahrgenommen. Dem steht das Selbstverständnis des Unternehmens gegenüber, ein verantwortungsbewusster Akteur in der Gesellschaft zu sein. Die Widersprüche und Differenzen, die sich aus diesem Spannungsfeld ergeben, waren Thema der zehnten Dialogrunde von British American Tobacco Germany.
PDF: Berichterstattung zum 10. Stakeholder Dialog - Berichterstattung zum 10. Stakeholder Dialog (663 kb) Öffnet ein neues Fenster

November 2008: Nachhaltigkeitsthemen bei British American Tobacco Germany

Zum zweiten Mal wurden die Mitarbeiter eingeladen, sich im Rahmen eines Dialoges am Nachhaltigkeitsprozess von British American Tobacco in Deutschland zu beteiligen. Ziel des neunten Stakeholder-Dialoges war es, jene Nachhaltigkeitsthemen zu identifizieren, die aus der Sicht der Mitarbeiter für den Standort Deutschland oberste Priorität haben. Im Ergebnis entwarfen die Mitarbeiter ein Szenario über die wichtigsten Fragestellungen, denen sich British American Tobacco in Deutschland als verantwortungsvolles Tabakunternehmen in den kommenden Jahren widmen sollte.

Februar 2007: Bekämpfung von illegalem Zigarettenhandel

Die verschiedenen Ausprägungen des illegalen Zigarettenhandels und mögliche Gegenmaßnahmen standen im Mittelpunkt dieses Dialoges. Externe Gesprächsteilnehmer diskutierten mit Experten von British American Tobacco Germany über mögliche Maßnahmen, um Zigarettenschmuggel und den Verkauf illegaler Zigaretten einzudämmen.
Informationen zu unserem aktuellen Engagement in diesem Bereich finden Sie hier.

November 2006: Was heißt Verantwortung für die Mitarbeiter?

Im siebten Dialog stellte British American Tobacco Germany seinen Mitarbeitern die Frage: „Wie können wir als Tabakunternehmen noch verantwortlicher handeln?“ In diesem ersten Mitarbeiterdialog wurden die mit dieser Frage verbundenen Anforderungen an Produktentwicklung, Vermarktung und Kommunikation erörtert. Im Ergebnis entwickelten die Mitarbeiter gemeinsam Ansätze, wie sie verantwortliches Handeln in der alltäglichen Geschäftstätigkeit umsetzen können.

September 2006: Jugendschutz

Kinder und Jugendliche zu schützen, ist eine grundlegende und wiederholt an das Unternehmen gestellte Forderung. Im Dialog zum Thema Jugendschutz diskutierte British American Tobacco Germany mit externen Stakeholdern über Möglichkeiten, wie Minderjährige vom Rauchen abgehalten werden können und wie sie zu mündigen Verbrauchern werden. Ein wesentlicher Diskussionspunkt war die Frage, in welchem Umfang sich British American Tobacco in Deutschland für die Erhöhung des Mindestalters für den Kauf von Tabakprodukten auf 18 Jahre einsetzen sollte.
Informationen zu unserem aktuellen Engagement in diesem Bereich finden Sie hier.

Juni 2006: Rauchen in der Öffentlichkeit und Tabakzusatzstoffe

Im Mittelpunkt des fünften Dialoges stand aus aktuellem Anlass die kontrovers diskutierte Frage von Rauchverboten in öffentlichen Gebäuden. In Fortsetzung zum vorangegangenen Dialog wurde zudem die Frage der transparenten Kommunikation von Tabakzusatzstoffen aufgegriffen.
Informationen zu unserem aktuellen Engagement in diesen Bereichen finden Sie hier:
Rauchen in der Öffentlichkeit
Tabakzusatzstoffe

Juli 2005: Rauchen und Gesundheit und Verbraucherinformation

Der vierte Stakeholder-Dialog konzentrierte sich auf die Themen Verbraucherinformation und Zusatzstoffe. Im Fokus stand die Frage, wie British American Tobacco Germany mehr Transparenz im Bereich Tabakzusatzstoffe schaffen kann. Außerdem wurde über die Möglichkeiten zur Verminderung des Gesundheitsrisikos durch Tabakkonsum diskutiert.
Eine ausführliche Dokumentation des Dialoges finden Sie im Social Report 2005.

März 2004: Jugendschutz und Werbung

Die Gesprächsteilnehmer debattierten im dritten Dialog vorrangig über den Zugang von Jugendlichen zu Tabakprodukten. Die Wirkung von Werbung auf das Verhalten der Jugendlichen und die möglichen Folgen von Preiserhöhungen waren weitere Diskussionspunkte. Zudem stellte British American Tobacco Germany Maßnahmen und Initiativen vor, die in Reaktion auf die Anregungen aus dem zweiten Dialog initiiert worden waren.
Eine ausführliche Dokumentation des Dialoges finden Sie im Social Report 2004.

November 2002: Rauchen und Gesundheit und Jugendschutz

Der zweite Dialog mit Vertretern unterschiedlicher externer Anspruchsgruppen griff die Themen der ersten Dialogrunde auf, indem British American Tobacco Germany daraus entstandene Maßnahmen und Reaktionen vorstellte. Die darauf folgende Diskussion drehte sich um die Frage, wie Jugendliche den verantwortungsvollen Umgang mit Tabakprodukten erlernen können. Im Ergebnis kamen die Diskussionspartner überein, dass Aufklärung und Prävention zentrale Maßnahmen im Jugendschutz sein müssen.
Eine ausführliche Dokumentation des Dialoges finden Sie im Social Report 2003.

Januar 2002: Rauchen und Gesundheit und Jugendschutz

Ausgangspunkt für die erste Dialogrunde von British American Tobacco in Deutschland war eine qualitative Meinungsumfrage des Heidelberger Forschungsinstituts Sinus Sociovision im Jahr 2001. Die Studie ermittelte den Status quo der gesellschaftlichen Diskussion zum Rauchen, woraus die Themenschwerpunkte für den Dialog abgeleitet wurden. Im Mittelpunkt der Diskussion standen drei Fragen:

  • Wie schützt man Minderjährige vor einem zu frühen Einstieg ins Rauchen?
  • Wie schützt man die Nichtraucher?
  • Wie werden Raucher bestmöglich informiert, damit sie ihre Entscheidung für oder gegen das Rauchen in voller individueller Souveränität treffen können?

Eine ausführliche Dokumentation des Dialoges finden Sie im Social Report 2002.

Weitere Informationen in Englisch

AccountAbility


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Letzte Aktualisierung der Seite: 04/09/2014 15:05:28 GMT