bat germany - Verantwortliches Lobbying



Die British American Tobacco Gruppe befürwortet eine angemessene Regulierung von Tabakprodukten. Nur durch Kommunikation und Kooperation zwischen Politik und Unternehmen können ausgewogene und akzeptierte Lösungen gefunden werden. Hierbei stehen Offenheit und Transparenz im Mittelpunkt – auf allen Ebenen.

Der Konsum von Tabakprodukten ist mit ernst zu nehmenden gesundheitlichen Risiken verbunden. Deshalb erkennen wir an, dass unsere Produkte angemessen reguliert werden müssen. Dabei setzen wir uns für Vorschriften ein, die helfen, den Einfluss des Tabakkonsums auf die allgemeine Gesundheit zu reduzieren. Gleichzeitig sollten dabei die Interessen der Verbraucher und der Gesellschaft miteinander in Einklang gebracht werden.

Transparenter Austausch und Kooperation

Die British American Tobacco Gruppe sieht es als ihr Recht und ihre Pflicht an, in der politischen Diskussion rund um das Thema Rauchen eine aktive Rolle einzunehmen. So ist die Gruppe der Meinung, dass sie die gesetzgebenden Behörden mit Informationen, Ideen und praktischen Schritten dabei unterstützen kann, die wichtigsten Tabakthemen anzugehen. Bei der Identifizierung und Vernichtung von geschmuggelter und gefälschter Ware beispielsweise arbeitet British American Tobacco in Deutschland bereits seit mehreren Jahren erfolgreich mit den Behörden zusammen. Oberste Maxime der politischen Interessenvertretung sind dabei Offenheit und transparente Kommunikation: Wir vertreten auf allen Ebenen – im Gespräch mit Politikern ebenso wie hier auf unserer Website – die gleichen unternehmenspolitischen Positionen.

Mitgliedschaften von British American Tobacco Germany

Im Rahmen von Mitgliedschaften in verschiedenen Interessenverbänden treten wir für unsere unternehmenspolitischen Positionen ein. British American Tobacco Germany ist unter anderem Mitglied in folgenden Verbänden.

  • Deutscher Zigarettenverband (DZV): Der DZV vertritt die Interessen der deutschen Zigarettenindustrie gegenüber Politik, Wirtschaft und Medien zum Thema Rauchen und Zigarette. Die Mitgliedsunternehmen des Verbandes repräsentieren einen Anteil von über 60 Prozent im deutschen Markt.
  • European Smoking Tobacco Association (ESTA): Die ESTA wurde 1990 in Brüssel von den deutschen und niederländischen Verbänden der Tabakindustrie gegründet. Der Verband vertritt die Interessen der europäischen Hersteller, Lieferanten und Importeure von Feinschnitt, Pfeifen-, Kau- und Schnupftabak.
  • Verband des eZigarettenhandels (VdeH): Der VdeH vertritt seit 2011 die Interessen von Herstellern und Vertreibern von elektrischen Zigaretten und Zubehör. Die Ziele sind dabei unter anderem Sicherheitsstandards für elektrische Zigaretten zu etablieren und Aufklärungsarbeit gegenüber Verbrauchern, Politik und Medien zu leisten.

Weiterhin werden die Interessen von British American Tobacco Germany über die Mitgliedschaft des DZV im europäischen Verband der Zigarettenindustrie vertreten:

  • Confederation of European Community Cigarette Manufacturers (CECCM): Diese Vereinigung vertritt die größten Zigarettenhersteller in Europa. Von Brüssel aus koordiniert sie 15 europäische Interessenvertretungen, zu denen auch der DZV zählt. Dabei setzt sich CECCM insbesondere für eine praktikable Regulierung der Tabakindustrie ein.
Weitere Informationen in Englisch

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Confederation of European Community Cigarette Manufacturers Öffnet ein neues Fenster


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Letzte Aktualisierung der Seite: 06/09/2016 16:11:54 GMT