Regulierung

Wir finden es richtig, Tabakprodukte und E-Zigaretten zu regulieren – aber es ist falsch, Genuss zu bekämpfen.

Tabakregulierung

British American Tobacco befürwortet effektive, evidenzbasierte Regulierung, die das Ziel hat, gesundheitliche Risiken zu minimieren, über Gefahren zu informieren und Jugendliche vom Rauchen abzuhalten. Tabak ist ein legales Produkt. Es muss für uns als Unternehmen möglich sein, mit unseren Konsumenten zu kommunizieren und mit Mitbewerbern um Marktanteile zu konkurrieren. Deswegen lehnen wir Regulierungen ab, die über das Ziel der Minimierung von gesundheitlichen Risiken und den Jugendschutz hinausgehen und nur das Ziel haben, Tabakprodukte aus dem Markt zu drängen. Solche Regulierungen können zudem unerwartete Nebeneffekte mit sich bringen und ungewollte Konsequenzen hervorrufen. So tragen beispielsweise plötzliche signifikante Erhöhungen der Tabaksteuer dazu bei, dass sich Preisdisparitäten zwischen Nachbarländern vergrößern und der Grenzschmuggel zunimmt.

Regulierung von E-Zigaretten

British American Tobacco ist der Auffassung, dass eine allzu restriktive Regulierung von E-Zigaretten wie beispielsweise durch Verbote oder Verbrauchssteuern, die sich an denen für herkömmliche Zigaretten orientieren, kontraproduktiv sein könnte. Sie würde Innovationen und das Wachstum dieser vielversprechenden Produktkategorie mit dem Potenzial zur Risikoreduzierung ersticken und Rauchern die Chance nehmen, sich mit dem Alternativprodukt auseinandersetzen zu können. Unterschiedliche Produkte müssen entsprechend ihrem Risikoprofil differenziert reguliert werden.

Die British American Tobacco Gruppe ist der Meinung, dass die Regulierung von E-Zigaretten die zunehmende Akzeptanz vieler Gesundheitsexperten widerspiegeln sollte, dass E-Zigaretten potenziell risikoreduzierte Alternativen zu herkömmlichen Zigaretten darstellen.

British American Tobacco hofft, dass die wachsende Anzahl an Nachweisen und Argumenten zur Risikoreduzierung, die von wissenschaftlichen Vertretern, Experten der öffentlichen Gesundheit und der Tabakindustrie veröffentlicht werden, in zukünftige Entscheidungsfindungen einbezogen werden.

Transparenter Austausch und Kooperation

Wir sehen es als unser Recht und unsere Pflicht an, in der politischen Diskussion rund um das Thema Nikotinkonsum eine aktive Rolle einzunehmen. So sind wir der Meinung, dass wir die gesetzgebenden Behörden mit Informationen, Ideen und praktischen Schritten dabei unterstützen können, die wichtigsten Themen anzugehen. Bei der Identifizierung und Vernichtung von geschmuggelten und gefälschten Tabakwaren beispielsweise arbeitet British American Tobacco in Deutschland bereits seit mehreren Jahren erfolgreich mit den Behörden zusammen.

Im Jahr 2014 hat die British American Tobacco Gruppe die sogenannten Principles for Engagement  veröffentlicht, die als Leitlinien für unser Lobbying dienen. Wir teilen unsere Ansichten stets transparent: Dabei befürworten wir viele Regulierungen, stimmen einigen jedoch auch nicht zu. Wenn wir anderer Meinung sind, versuchen wir konstruktiv und proaktiv Alternativen aufzuzeigen, mit denen die regulatorischen Ziele der Regierung und der Gesundheitsschutz trotzdem erreicht werden.

max
large
medium
small
mobile