Unsere Geschichte

Vor über 90 Jahren begann die Erfolgsgeschichte von British American Tobacco in Deutschland. Hier erhalten Sie einen Überblick über die Entwicklung des Unternehmens von 1926 bis heute.

  • 1926

     

    Der 23. Juni 1926 markiert das Gründungsdatum der deutschen Tochtergesellschaft in Hamburg, der British-American Tobacco Co. (C.E.) AG. Die ersten Zigaretten werden in angemieteten Räumen im Schanzenviertel am Schulterblatt Nr. 58 hergestellt.

  • 1930

     

    Nachdem sich das Unternehmen schnell am deutschen Markt etabliert hat, wird die eigens zu diesem Zweck errichtete Zigarettenfabrik in Bahrenfeld eröffnet.

  • 1949

     

    Aufgrund der steigenden Nachfrage kommt eine zweite moderne Zigarettenfabrik in Ahrensburg hinzu. Ein Jahr später erwirbt British American Tobacco zusätzlich zu den Standorten innerhalb der Hansestadt die Berliner Zigarettenfirma Garbaty samt ihren dazugehörigen Produktionsstätten.

  • 1957

     

    Die British American Tobacco Co. (C.E.) AG nimmt den Betrieb in ihrer neuen Produktionsstätte in Bayreuth auf.

  • 1960

     

    Die Zentrale von British American Tobacco in Deutschland zieht von Hamburg-Bahrenfeld in ein neues Verwaltungsgebäude an der Esplanade in Hamburg. Im selben Jahr nimmt das neu errichtete Werk in Berlin-Spandau die Produktion auf. Zwei Jahre später wird die deutsche Tochtergesellschaft in „B.A.T Cigarettenfabriken GmbH“ umbenannt.

  • 1963

     

    Die Holding „B.A.T Industrieverwaltungs-GmbH“ wird gegründet. Sie wird 1971 in „Interversa Gesellschaft für Beteiligungen mbH“ umbenannt und firmiert schließlich ab 1982 unter dem Namen „BATIG Gesellschaft für Beteiligungen mbH“. Sie betätigt sich über das Tabakgeschäft hinaus unter anderem im Warenhausbereich sowie in der Herstellung von Heimausstattung und Kunststoffformteilen.

  • 1976

     

    Nach einem Umzug in das historische BATIG Haus am Alsterufer 4 befindet sich die Unternehmenszentrale nun an dem Ort, von dem aus bis heute die Geschäfte von British American Tobacco in Deutschland gesteuert werden. Obwohl die Zigarettenherstellung in Hamburg-Bahrenfeld in diesem Jahr eingestellt wird, bleibt der Standort weiterhin als deutsches Forschungs- und Entwicklungszentrum bestehen.

  • 1988

     

    Das Werk in Ahrensburg wird nach rund 40 Jahren geschlossen. Im Gegenzug werden die Werke in Bayreuth und Berlin Ende der 80er- bis Anfang der 90er-Jahre modernisiert und erweitert.

  • 1996

     

    Nachdem das Unternehmen 1995 in British American Tobacco (Germany) GmbH umbenannt wurde, werden im darauffolgenden Jahr die Bereiche Forschung, Entwicklung und Qualität von Hamburg-Bahrenfeld in das neu errichtete Technologie- und Entwicklungszentrum in Oberfranken verlagert.

  • 1999

     

    Nachdem das Werk in Berlin-Spandau ein Jahr zuvor geschlossen und die dortige Produktion in das Bayreuther Werk eingegliedert wurde, wird der erweiterte Standort Bayreuth mit über 1.000 Beschäftigten offiziell eingeweiht.

  • 2000

     

    Die weltweite Fusion der Zigarettenhersteller British American Tobacco und Rothmans wird auch in Deutschland vollzogen. Die deutschen Unternehmen von British American Tobacco reorganisieren sich in diesem Zuge unter dem Dach der neuen Holding British American Tobacco (Industrie) GmbH.

  • 2005

     

    Zum 1. Januar 2005 erfolgt die Zusammenführung von British American Tobacco (Germany) GmbH mit den British American Tobacco Unternehmen der Brinkmann Niemeyer Gruppe.

  • 2007

     

    Das Werk in Bayreuth wird mit einer Jahreskapazität von 42,3 Milliarden produzierten Zigaretten zum weltweit größten Werk der British American Tobacco Gruppe.

  • 2011

     

    Mit einer Jahresproduktion von 53,1 Milliarden Zigaretten erreicht das Bayreuther Werk die bislang höchste Produktivität in seiner Geschichte.

  • 2013

     

    Zum 8. Mal in Folge wird British American Tobacco Germany als „Top Arbeitgeber Deutschland“ ausgezeichnet und belegt in diesem Jahr zum ersten Mal Platz 1 im deutschlandweiten Vergleich von 118 Unternehmen.

  • 2015

     

    Die Mignot & De Block-Gruppe übernimmt zum 1. Januar 2015 die Filterhülsen-Produktionslinien der Brinkmann Tabakfabriken GmbH in Bremen.

  • 2016

     

    Als Ergebnis einer strategischen Überprüfung der Produktionskapazitäten in Westeuropa konsolidiert British American Tobacco die Zigarettenherstellung und verlagert die Produktion von Zigaretten und Halbfabrikaten aus Bayreuth in andere Werke. Die Produktion von DIET (Dry Ice Expanded Tobacco), Stopftabak (Make Your Own) sowie Casing & Flavour wird am Standort Bayreuth fortgesetzt.

  • 2017

     

    Zum 1. Januar 2017 werden Deutschland, Österreich und die Schweiz zu einer neu geschaffenen DACH Area unter der Leitung Deutschlands zusammengeführt.

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