Verantwortliches Marketing

Unsere internationalen Marketingprinzipien

Im Hinblick auf unser Unternehmensverhalten erlegen wir uns selbst hohe Standards auf. Wir stimmen zu, dass unsere Industrie reguliert werden sollte, aber wir sind auch der Meinung, dass wir zum Ausbauen unseres Marktanteils die Möglichkeit haben sollten, bezüglich unserer Produkte verantwortungsvoll mit erwachsenen Konsumenten zu kommunizieren.

Produktbezogene Werbung von British American Tobacco Germany richtet sich nie an Minderjährige und sieht als Zielgruppe ausschließlich erwachsene Raucher oder solche, die bereits E-Zigaretten oder andere Nikotinprodukte nutzen. Um unserer Verantwortung im Bereich Marketing gerecht zu werden, haben wir uns strenge Richtlinien auferlegt.

Tabakwerbung

Keine Tabakwaren für Minderjährige – das ist unser Standpunkt. Um mit unseren Werbekampagnen ausschließlich erwachsene Raucher zu erreichen, verfolgen wir das Prinzip des verantwortlichen Marketings. Damit haben wir uns zusätzlich zu den freiwilligen Werbebeschränkungen der deutschen Zigarettenindustrie strikte Selbstbeschränkungen auferlegt. Unsere International Marketing Principles (628 kb)  stellen sicher, dass der British American Tobacco Konzern weltweit seine Produkte – über die nationalen Gesetze hinaus – verantwortungsvoll vermarktet.

Die vier Hauptprinzipien sind:

  1. Unser Marketing täuscht nicht über die Gefahren des Rauchens hinweg.
  2. Wir sprechen bei der Werbung für unsere Produkte nur erwachsene Raucher an.
  3. Wir versuchen nicht, den Verbraucher hinsichtlich seiner Entscheidung, ob er raucht oder nicht bzw. wie viel er raucht, zu beeinflussen.
  4. Es sollte unseren Verbrauchern immer klar sein, dass unsere Werbung von einem Tabakunternehmen stammt und dass sie dazu gedacht ist, den Verkauf unserer Tabakmarken zu fördern.

E-Zigaretten-Werbung

Die von der British American Tobacco Gruppe eigens verfasste Richtlinie „Vapour Products Marketing Principles (470 kb)  bildet den Rahmen einer konsequent verantwortungsbewussten Ausgestaltung unserer Marketingaktivitäten für diese wichtige Produktkategorie.

Die vier Kernprinzipien sind:

  1. Wir richten uns bei der Vermarktung unserer Dampfprodukte ausschließlich an erwachsene Konsumenten.
  2. Wir vermarkten unsere Dampfprodukte gezielt für Raucher und Konsumenten von Dampf- und Nikotinprodukten.
  3. Die Informationen, die wir über unsere Dampfprodukte und deren potenzielle Risiken veröffentlichen, sind klar und faktenorientiert.
  4. Wir nutzen die Vermarktung unserer Dampfprodukte nicht zum Bewerben von brennbaren Tabakprodukten.

Kontrolle durch internen Freigabeprozess

Die Einhaltung der Marketingprinzipien wird bei British American Tobacco Germany intern durch die Abteilung Legal & External Affairs überprüft – alle Werbematerialien müssen einen entsprechenden internen Freigabeprozess durchlaufen. So wird zum Beispiel kontrolliert, dass die verwendeten Slogans und Motive sich nicht besonders an Jugendliche richten und nicht suggerieren, dass der Konsum unserer Produkte zu einem erstrebenswerten Lebensstil und Erfolg führt. Außerdem achten wir darauf, dass in unserer Werbung keine Models auftreten, die jünger als 30 Jahre sind. Auch im direkten Kontakt mit unseren Konsumenten stellen wir sicher, dass ausschließlich erwachsene Konsumenten angesprochen werden.

Grundsätze der freiwilligen Selbstbeschränkung der deutschen Zigarettenindustrie

Die deutsche Zigarettenindustrie ging bereits 1966 eine freiwillige Selbstbeschränkung für die Werbung von Tabakprodukten ein, um ihrer Verantwortung gegenüber Verbrauchern und Öffentlichkeit Rechnung zu tragen. Diese Vereinbarung wurde im Laufe der Jahre kontinuierlich überarbeitet und verschärft. Die Einhaltung sämtlicher Regelungen wird durch eine freiwillige Selbstkontrolle überwacht. Bis heute bilden die vor über 50 Jahren festgeschriebenen Verpflichtungen die Basis für ein wirksames System freiwilliger Selbstbeschränkung – sie beziehen sich im Wesentlichen auf zwei Kernbereiche.

  • Jugendschutz: Marketingaktivitäten, die in ihrer Darstellung, Werbeform oder Platzierung darauf ausgerichtet sind, Minderjährige anzusprechen, sind unzulässig
  • Aufklärung über die Risiken des Rauchens: Bei allen Werbeplakaten sind deutlich sichtbare Warnhinweise zu den Gefahren des Rauchens zu verwenden. Werbemaßnahmen, die die Risiken des Rauchens verharmlosen, sind unzulässig
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