Gesundheitsrisiken unserer Produkte

Transparente und verständliche Informationen zu den unterschiedlichen Risikoprofilen unserer Produkte sind essenziell, damit erwachsene Menschen eine begründete Entscheidung treffen können.

Herkömmliche Zigaretten

Der Konsum traditioneller Zigaretten birgt ernsthafte Gesundheitsrisiken. Der einzige Weg, um sicherzugehen, diese zu vermeiden, ist, nicht zu rauchen.

Es ist mittlerweile weithin anerkannt, dass die Mehrheit der Krankheiten, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden, auf die toxischen Stoffe im Tabakrauch, die beim Verbrennen von Tabak entstehen, zurückgeführt werden kann.

Daher könnten Produkte, die keinen Tabak verbrennen, das Potenzial haben, im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten weniger und geringere Level an Schadstoffen zu produzieren.

Harm Reduction (Risikoreduzierung)

Trotz der ernsthaften Gesundheitsrisiken konsumieren viele Menschen weiterhin traditionelle Tabakprodukte.

Kein Tabak- oder Nikotinprodukt ist hundertprozentig sicher und wer kein Risiko eingehen möchte, sollte sie nicht konsumieren.

Der Grundsatz von Harm Reduction – Risikoreduzierung – besteht jedoch darin, dass im Vergleich zum Rauchen herkömmlicher Zigaretten der Umstieg auf potenziell weniger schädliche Produkte besser ist.

Unsere Ambition „Transforming Tobacco“ spiegelt unseren Einsatz wider, erwachsenen Menschen eine Reihe an potenziell weniger schädlichen Alternativen anzubieten.

Entwicklung risikoreduzierter Produkte – eine Investition in die Zukunft

Die British American Tobacco Gruppe forscht bereits seit vielen Jahren an der Entwicklung von potenziell weniger schädlichen Produkten und sucht fortlaufend den Dialog mit Gesundheits- und Aufsichtsbehörden sowie unabhängigen Wissenschaftlern. Dabei steht das Ziel im Vordergrund, risikoreduzierte Alternativen zu entwickeln, die den Konsumenten weiterhin ein erstklassiges Geschmackserlebnis garantieren, während der Anteil von toxischen Stoffen auf ein Minimum reduziert wird.

Wir entwickeln laufend neue wissenschaftliche Methoden, um das reduzierte Risiko einiger unserer Next Generation Products im Vergleich zu Zigaretten zu ermessen. Wir sprechen offen über unsere Forschung, veröffentlichen die Ergebnisse unserer Studien auf unserer Internetseite bat-science   und reichen sie bei anerkannten wissenschaftlichen Fachzeitschriften ein.

Es gibt auch immer mehr unabhängige Publikationen, die sich mit diesem Thema befassen. Hier finden Sie eine Zusammenfassung verschiedener Ergebnisse, die unsere eigene Forschung hervorgebracht hat, sowie Resultate aus Studien, die von unabhängigen Gesundheitsorganisationen und Wissenschaftseinrichtungen durchgeführt wurden.

Dampfprodukte

British American Tobacco hat einen Rahmen an wissenschaftlichen Tests entwickelt, um das Potenzial zur Risikoreduzierung von Dampfprodukten im Vergleich zum Rauchen herkömmlicher Zigaretten zu bewerten. Unsere Reihe von wissenschaftlichen Arbeiten für die E-Zigarette Vype ePen, die 20171 veröffentlicht wurde, enthält ein umfassendes Dossier wissenschaftlicher Daten zu diesem Dampfprodukt.

Die Ergebnisse der Studien von British American Tobacco legen nahe, dass der Vype ePen im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten potenziell risikoreduziert ist.

Unsere präklinischen Studien zeigten die relativ einfache Zusammensetzung des Dampfes vom Vype ePen im Vergleich zu herkömmlichem Zigarettenrauch – mit deutlich weniger der bestimmten getesteten Schadstoffe im Dampf des Vype ePen. Weitere Tests zeigten, dass der Dampf im Vergleich zu herkömmlichem Zigarettenrauch eine stark reduzierte oder keine biologische Wirkung auf menschliche Zellen im Labor hat, je nach verwendetem Test.2

Unsere klinischen Studien haben gezeigt, dass der Dampf des Vype ePen dem Konsumenten genauso effizient Nikotin liefert wie der Rauch herkömmlicher Zigaretten – ein Indikator dafür, ob das Produkt für erwachsene Raucher als zufriedenstellende Alternative zur Tabakzigarette infrage kommt.

Es gab eine Reihe von unabhängigen Berichten und Studien zum Thema Dampfen. Im Jahr 2017 veröffentlichte die British Medical Association ein Positionspapier zu E-Zigaretten, in dem es hieß: „Es gibt klare potenzielle Vorteile für ihre Verwendung zur Verringerung der mit dem Rauchen verbundenen erheblichen Schäden und einen wachsenden Konsens darüber, dass sie wesentlich weniger schädlich sind als der Tabakkonsum3.

Eine Überprüfung durch Public Health England im Januar 2018 kam zu folgendem Schluss: „Nach aktuellem Kenntnisstand ist die Aussage, dass Dampfen mindestens 95 Prozent weniger schädlich ist als Rauchen, eine gute Möglichkeit, den großen Unterschied im relativen Risiko eindeutig zu kommunizieren, sodass mehr Raucher dazu ermutigt werden, vom Rauchen auf das Dampfen zu wechseln. Es sollte beachtet werden, dass dies nicht heißt, dass E-Zigaretten ungefährlich sind4.

In ähnlicher Weise kamen die National Academies of Sciences, Engineering and Medicine, eine in den USA ansässige Vereinigung führender Forscher, in einem Review, der die Ergebnisse von mehr als 800 anerkannten wissenschaftlichen Studien analysierte, zu dem Schluss, dass „E-Zigaretten zwar nicht frei von Gesundheitsrisiken, aber wahrscheinlich weit weniger schädlich“ seien als herkömmliche Zigaretten.

Die British American Tobacco Gruppe unterstützt die Forderung nach weiterer Forschungsarbeit zu den langfristigen Auswirkungen der Verwendung von E-Zigaretten. Aus diesem Grund führt das Unternehmen eigene Untersuchungen durch, lässt die Ergebnisse unabhängig prüfen und teilt sie offen mit Wissenschaftlern, Regulierungsbehörden und anderen relevanten Gremien.

Längerfristige Auswirkungen

Im Jahr 2018 beginnt die British American Tobacco Gruppe mit einer ihrer ambitioniertesten und umfangreichsten klinischen Studien, in deren Rahmen Hunderte von Verbrauchern in Großbritannien ein ganzes Jahr lang begleitet werden. Dabei wird der Wechsel zu einem Next Generation Product im Vergleich zu einem völligen Verzicht auf Zigaretten im Hinblick auf die Reduzierung der Giftstoffbelastung und die möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit untersucht.

1Assessing modified risk tobacco and nicotine products: Description of the scientific framework and assessment of a closed modular electronic cigarette, Murphy, J. et al., Regulatory Toxicology and Pharmacology, August 2017.
2Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass dieses Produkt weniger schädliche Gesundheitsauswirkungen als Tabakprodukte hat. Dies ist ein Vergleich zwischen dem Rauch von verbranntem Tabak in einer Standard 3R4F Referenzzigarette (ca. 9 mg Teer) und dem Dampf eines Vype ePen – bezogen auf die 9 Arten von schädlichen Komponenten, deren Reduzierung im Zigarettenrauch die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt. Bestimmte Produkte der Marke Vype enthalten Nikotin, einen Stoff, der sehr stark abhängig macht.
3E-cigarettes: Balancing risks and opportunities, British Medical Association, November 2017.
4Evidence review of e-cigarettes and heated tobacco products, a report commissioned by Public Health England, McNeill, A. et al., January 2018.
5Public Health Consequences of E-Cigarettes, National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine (NASEM), Washington, DC: The National Academies Press, January 2018.
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