Nichtraucher / Nichtdampferschutz

British American Tobacco setzt sich dafür ein, die Interessen von Nichtrauchern, Nichtdampfern und Konsumenten entsprechender Produkte in Einklang zu bringen.

Nichtraucherschutz

Knapp ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland konsumiert Tabakprodukte. Gleichzeitig gibt es viele Menschen, die keinem Tabakrauch ausgesetzt sein möchten. Um die Interessen von Nichtrauchern und Rauchern in Einklang zu bringen, ist es Aufgabe der Politik, Regelungen über das Rauchen in der Öffentlichkeit zu treffen.

Wir setzen uns für ein tolerantes und respektvolles Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern ein. Dabei ist für uns folgender Grundsatz maßgeblich: Überall dort, wo Menschen keine selbstbestimmte Entscheidung treffen können, sich an einem bestimmten Ort aufzuhalten (so zum Beispiel in öffentlichen Gebäuden wie Behörden oder Krankenhäusern), sollten klare Regelungen zum Schutz von Nichtrauchern gelten. Dies ist unter anderem über das Bundesnichtraucherschutzgesetz gewährleistet.

Darüber hinaus wurden für die Gastronomie in den letzten Jahren verschiedene – durchaus kontrovers diskutierte – Regelungen zum Schutz der Nichtraucher eingeführt. Nichtraucherschutz in der Gastronomie ist wichtig – es gilt hierbei jedoch zu beachten, dass der Besuch von Restaurants und Kneipen freiwillig ist. Deshalb begrüßt British American Tobacco Germany die liberalen Regelungen für die Gastronomie, für die sich fast alle Bundesländer entschieden haben. Diese Nichtraucherschutzgesetze sehen Ausnahmen von einem totalen Rauchverbot vor. Beispiele hierfür sind die Möglichkeiten für Gastronomen, einen Raucherraum einzurichten oder, im Fall einer Einraumkneipe, ihr Lokal als „Raucherkneipe“ zu deklarieren. Wir glauben, dass diese Regelungen eine Entscheidungsfreiheit erlauben und so dem Schutz der Nichtraucher und den Interessen der Raucher gleichermaßen gerecht werden.

Konsum von E-Zigaretten in der Öffentlichkeit

In Deutschland fällt der Konsum von E-Zigaretten nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz. Das Oberverwaltungsgericht Münster verwies in einem Gerichtsurteil aus dem Jahr 2014  darauf, dass der Rauch einer Zigarette nicht mit dem Dampf einer E-Zigarette zu verwechseln sei. Der schädliche Verbrennungsprozess, so die Richter, sei beim Dampfen einer E-Zigarette nicht gegeben.

Somit darf in Deutschland auch in Innenbereichen gedampft werden, solange der Hausherr dies nicht untersagt. Aufgrund des schlechten Wissenstands zur E-Zigarette verbieten einige Unternehmen den Konsum im Innenbereich in Gänze. Auch hier ist die Politik gefordert, mehr Aufklärungsarbeit innerhalb der Gesellschaft zu leisten.

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